Zweiter Konferenztag: Dienstag, 23. Februar 2010

8:30 Empfang mit Kaffee und Tee

9:00 Eröffnung des zweiten Konferenztages durch den Vorsitzenden

Von der Implementierung zur Optimierung

9:05 Erfolgsfaktoren für die Implementierung von Zeitwertkonten: Erfahrungen aus der Praxis und Anforderungen gemäß Flexi II

  • Ausgangslage für Zeitwertkonten (ZWK)
  • ZWK sind nach wie vor attraktiv für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
  • Gründe für die Einführung von Zeitwertkonten
  • Wichtige Regelungsfelder für FlexiG II-konforme ZWK
  • "Lessons learned" bei der Einführung
  • Erfolgsfaktoren und "Knackpunkte" bei der Umsetzung

Ingo vom Feld
Leiter Business Development / VorsorgeManagement
Generali Deutschland SicherungsManagement GmbH

9:50 Einführung von Langzeitkonten bei Evonik: Konzeption und praktische Umsetzung

  • Projektablauf
  • Motive zur Einführung
  • Ausgestaltung des Langzeitkontenmodells
  • Förderung durch den Arbeitgeber
  • Kommunikation
  • Erfahrungen in der Praxis

Klaus Weczerka
Referent Arbeits- und Sozialrecht
Evonik Industries AG

Marianne Lochmann
Referentin Recht Altersversorgung, Bereich Altersversorgung
Evonik Services GmbH

10:50 Kaffeepause mit Networking-Gelegenheiten

11:20 Das VW-Zeitwertpapier nach Flexi II

  • Welche Änderungen gab es
  • Portabilität zu anderen Arbeitgebern
  • Übertragung an die DRV Bund
  • Überführung in die bAV
  • Einbindung in künftige Altersregelungen

Reinhard Golenia
Senior Tax Manager
Volkswagen AG

12:05 Attraktive Zeitwertkontenmodelle aus Arbeitnehmersicht

  • Warum sind Zeitwertkontenmodelle in Zukunft noch wichtiger?
  • Investmentstrategien für Zeitwertkonten der zweiten Generation
  • Kommunikation über Online-Portale 2.0

Michael Hennig
Senior Sales Consultant, Pension Solutions
Fidelity International FIL Investment Management GmbH

12:50 Zeitwertkonten in der betrieblichen Praxis

  • Gegenwind durch die Wirtschaftskrise?
  • Anpassungsbedarf durch Flexi II
  • Zeitwertkonten, Altersteilzeit, bAV & Co: Konkurrenz oder sinnvolles Zusammenspiel?
discussion

Es diskutieren die Referenten
des Tages sowie:

Tim Oelkers
Leiter Alterssicherung
Hamburger Hafen und Logistik AG

13:15 Mittagessen mit Networking-Gelegenheiten

14:15 "Das SICK ZeitWertKonto" – Ein Modell zur Gestaltung der Lebens-, Lern- und Arbeitszeitplanung

  • Die Arbeitszeitmodelle in der Praxis
  • Modelle der betrieblichen Altersvorsorge im SICK Konzern
  • ZeitWertKonto und Flexi II

Rudolf Kast
Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Personal- und Sozialwesen
SICK AG

Christian Keller
Geschäftsführer
Allianz Pension Partners

15:00 Zeitwertkonten: Rückenwind durch die Tarifpartner der chemischen Industrie

  • Erste positive Zwischenbilanz zu Zeitwertkonten in der Chemieindustrie
  • Kritische Erfolgsfaktoren bei Implementierung
  • Die Betriebsparteien als Partner der Ausgestaltung und ihre Interessenlage
  • Administration: Do’s and Don’ts
  • Erwartungen zur Weiterentwicklung von Zeitwertkonten an die Politik

Dieter Seufert
Leiter Strategie und Politik Lanxess Konzern, Mitglied der Tarifkommission Bundesarbeitgeberverband Chemie
Lanxess Deutschland GmbH

Helmut Hansen
Gesamtbetriebsrat Bayer, Mitglied der Tarifkommission der IG Bergbau, Chemie, Energie
IGBCE

16:00 Kaffeepause mit Networking-Gelegenheiten

16:30 Haftungsrechtliche Fragen aus Sicht des Arbeitgebers

  • Insolvenzschutz
  • Werterhaltgarantie
  • Persönliche Haftungsrisiken von Gesellschaftsorganen

Bernd Klemm
Rechtsanwalt, Partner
Lovells LLP

17:15 Abschließende Worte des Vorsitzenden und Ende des zweiten Konferenztages