22 - 24 Februar, 2010, Radisson BLU Hotel, Berlin, Deutschland
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Ansätze der lebenslauforientierten Arbeitszeitgestaltung und des lebenslangen Lernens bilden zentrale Bausteine einer demografiebewussten Personalarbeit. Im Workshop werden auf Basis von Fallbeispielen und Ergebnissen aus Unternehmens- und Mitarbeiterbefragungen die wichtigsten Anforderungen und Handlungsfelder einer solchen Personalarbeit herausgearbeitet. Im Mittelpunkt des interaktiven Teils stehen Erfahrungen aus der eigenen Unternehmenspraxis. Zusammen mit den Teilnehmern werden Erfahrungen, mögliche Schwierigkeiten und innovative Lösungen einer demografiebewussten Arbeitszeit- und Qualifizierungspolitik entwickelt.
Dr. Philip Wotschack Wissenschaftlicher Mitarbeiter Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) Abteilung Ausbildung und Arbeitsmarkt
Franziska Scheier Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) Abteilung Ausbildung und Arbeitsmarkt
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Je nach konkreter tarifvertraglicher Ausgestaltung bzw. Ausgestaltung der Betriebsvereinbarungen haben Arbeitnehmer verschiedene Möglichkeiten der individuellen Nutzung der Zeitwertkonten. Neben einem flexiblen Übergang in die Rente durch ein früheres Ende der aktiven Beschäftigungsphase bestehen durch Teilzeitarbeitsvarianten oder Koppelung mit der Altersteilzeit weitere Gestaltungsmöglichkeiten mittels des Zeitwertkontos. Auch ein "Sabbatical", ein zeitlich befristeter Ausstieg, eine zeitlich befristete Teilzeit oder Qualifizierungsmaßnahmen können durch ein Zeitwertkonto ermöglicht werden. Je nach konkretem Modell und der einzelnen Kostenbelastung aus dem Angebot des Finanzdienstleisters sind diese Anwendung mehr oder weniger attraktiv. Mit Hilfe eines Rechentools werden verschiedene Anwendungsvarianten von Zeitwertkonten vorgestellt und in Abhängigkeit von einer konkreten Umsetzung analysiert.
Alexander H. Kleinlein Geschäftsführer math concepts
Die lohn-/einkommensteuerliche Behandlung sowie die Voraussetzungen für die steuerliche Anerkennung gehören zu den wesentlichen Herausforderungen einer rechtssicheren Umsetzung von Zeitwertkonten. Im Workshop soll insbesondere auf die Inhalte und Auswirkungen des BMF-Schreibens vom 17. Juni 2009 auf bestehende sowie neu einzurichtende Wertkontenmodelle eingegangen werden. Inhalte werden unter anderem sein:
Walter Niermann Oberregierungsrat Finanzministerium NRW
Mit den Bestimmungen zur Anlagerestriktion und zum Kapitalerhalt hat der Gesetzgeber hohe Hürden hinsichtlich der Kapitalanlage errichtet. Vor allem in Bezug auf bestehende Fondslösungen sind erhebliche Anpassungen an die neue Gesetzeslage erforderlich. Im Workshop soll aufgezeigt werden, welche Lösungen die geforderte Sicherheit gewährleisten, zugleich jedoch eine attraktive Performance ermöglichen. Themen werden unter anderem sein:
Christian Remke Mitglied der Geschäftsführung Metzler Asset Management GmbH Vorsitzender des Fachausschusses Kapitalanlage Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten e.V.
Nikolaus Schmidt Narischkin Geschäftsführer, DB Advisory Mitglied des Vorstands Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten e.V.
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